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Auf dem Hof hatten wir immer einen Hund. Als unser Jagdterrier im Alter von 11 Jahren starb, kamen wir auf der Suche nach einem Nachfolger für ihn auf den Border Terrier.
In der Literatur wird der Border Terrier als ausdauernd, aktiv, unerschrocken und mutig, friedlich mit Mensch und Tier beschrieben; als typisch werden seine Anhänglichkeit, seine Aufmerksamkeit und sein Lernwille geschildert. Nicht zuletzt werden auch seine Gesundheit und Langlebigkeit erwähnt.
Genau so einen Hund suchten wir!
Und wir fanden ihn: unser Gustl hielt bei uns Einzug, auch als ganz besonderer Kamerad für unseren Großvater. Gustl ist so liebenswert und freundlich - gekommen als "Therapiehund" hat er uns alle für sich und die Rasse eingenommen und den Wunsch zu züchten ausgelöst.
2008 kam unsere Katie dazu.
Alle in der Literatur beschriebenen Merkmale der Border Terrier sind in unseren beiden Hunden vereint; mit ihrer bedingungslosen Treue und ihrem liebenswerten Wesen haben sie sich einen festen Platz in unser aller Leben erworden. |
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Sie zeigen sich gut erziehbar und leichtführig, in der Hundeschule ist man erstaunt, wie gehorsam und freundlich sie sind - trotzdem haben sie Pep und Elan des echten Terriers und fordern action und Auslastung. Katie war erfolgreich in der Junghundeschule, während Gustl mit viel Eifer schon Agility macht und mit Erfolg einen Stöberkurs besucht hat.
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Auf unseren täglichen Spaziergängen laufen die Hunde frei, ohne Probleme auch bei der Begegnung mit Reh oder Fasan: sie sind interessiert, aber abrufbar. Auf den Spaziergängen gibt es auch Suchspiele und Natur-Agility als Beitrag für ihre körperliche und geistige Auslastung.
Unsere Hunde leben mit uns im Haus. Wir haben zwar einen Bauernhof, aber unsere Hunde müssen nicht draußen schlafen und wir lehnen jegliche Art von Zwinger-, Stall- oder Hofhundhaltung ab. |
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